Ist der Markt bereit für 4K?

UHD ist in aller Munde, im Sommer 2016 noch belächelt und nahezu unleistbar, war die Anschaffung eines Modernen UHD Smart Tv’s eine gut zu überlegende Investition.

Aktuell stürzen pünktlich nach Weihnachten die Preise in den Keller.

Als scheint eine neue Ära des Fernsehers und Multimedialen Heimkinos an zu brechen. Mit WLAN und Ethernet ist eine Amazon, Netflix, YouTube oder Spotify Verbindung nur einen Klick entfernt. So verspricht es zumindest die Werbung für UHD TVs.
Offensichtlich ist es so weit, das Internet hat nun nicht nur die Musikindustrie nachhaltig verändert, sondern auch die Öffentlichen und Privaten Sendestationen um Ihre Einschaltquoten gebracht. Kein Wunder dass man sich über GisGebühren anfängt zu ärgern, wenn man in der Lage ist mit Aktuellen Endgeräten zu jeder Zeit seine Lieblingssendungen zu sehen egal ob auf Amazon Prime, Youtube, Netflix und co.

Erfüllt das neue Fernsehen 2018 auch Qualitativ die Ansprüche der steigenden Nachfrage?

Um diese Frage zu klären haben wir uns einen LG 49610v für aktuell 599€ angeschafft. Der Verwendungszweck soll dank des IPS Panels, einen Dritten Monitor für unseren Videoschitt zu betreiben sein.
Rasch erkannten wir dass das System in sich super funktioniert, auch das Digitale Angebot ist vollkommen ausgereift und deckt alle Möglickteiten die ein modernes Wohnzimmer benötigt, ab. YouTube, Amazon oder Netflix bieten kompromisslosen UHD Inhalt an. Dieser lässt sich dank Ethernet Anschluss oder Wlan ohne Buffering genießen.
Sobald man jedoch externe pherepharie verbindet wird es chaotisch. Denn ein Aktueller Smart TV, kann alles und das kostet Rechenleistung. Ein einfaches durchschleifen des Signalen wird zu einem Hürdenlauf der Einstellungen. Um den Input-lag möglichst niedrig zu halten benötigt man viele Extraeinstellungen. In unserem fall kamen wir auf eine bildverzögerung zwischen 40ms bis 200ms. Ein KO für diesen Fernseher als Kostengünstige Lösung für PC, Xbox oder PlayStation Benutzer.
Das System in sich ist hervorragend geeignet für Wohnzimmer und ottonormalverbraucher, solange es um keine zeitkritischen Signalverarbeitung geht.
Daher sehen wir es auch unumgänglich, Produktionen für Kunden künftig in 4K zu erstellen da es sich nur um Monate handeln kann bis die Geplante obszelenz den Endkunden zu einem Neuen UHD Fernseher zwingt.

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